pp 2016 logo 2

PowerPoint 2016: Screencasts mit der Bildschirmaufzeichnung

Bisher musste man zum Erstellen von so genannten Screencasts, sprich aufgezeichneten Videos des PC-Desktops (z.B. zur Erstellung von YouTube-Kurzvideos) auf kostspielige Software zurück greifen.

Doch jetzt gibt es bei PowerPoint 2016 die Möglichkeit mittels der Bildschirmaufzeichnung den gesamten PC-Desktop (oder einen Teil davon) wahlweise mit oder ohne Audio als Video direkt in die PowerPoint-Folie einzupflegen.

Dazu wählt man über das Register Einfügen den Eintrag Bildschirmaufzeichnung und hat dann die Möglichkeit, den Audiostrom und/oder den Mauszeiger aufzuzeichnen oder nicht sowie den gewünschten Bereich  für den Screencast auszuwählen (wie bereits erwähnt).

Screencast with PP 16

Nachdem man die Aufzeichnung gestoppt hat (auch Pausieren ist möglich), wird der Screencast als Video in die Folie eingefügt und kann danach weiter bearbeitet werden. Man kann das Video zwar nicht schneiden, aber kürzen und Ein- und Ausblendeffekte generieren.

Weiters ist es sogar möglich, das Video mittels Rechtsklick und der Wahl von Medien speichern unter als eigenständige MP4-Datei abzuspeichern und danach z.B. den Upload auf den eigenen YouTube-Channel vorzunehmen.

word 2016

Word 2013/2016: Zugriff auf persönliche Vorlagen

Nutzer von Word 2013 und 2016 müssen sich bezüglich der eigenen Dokumentvorlagen umstellen, da Microsoft in beiden Office-Versionen nur die firmeneigenen Vorlagen aus der Cloud anbietet.

word templates

Man bekommt also nach beim Aufrufen der Dokumentvorlagen die eigenen Vorlagen per default NICHT angezeigt.

Mit einem Trick lassen sich jedoch weiter die persönlichen Vorlagen verwenden. Dazu klickt man auf „Datei\Optionen\Speichern“ und trägt im derzeit noch leeren Feld hinter „Standardspeicherort für persönliche Dokumentvorlagen“ den passenden Pfad ein. In Windows 7, 8/8.1 und 10 heißt der Ordner standardmäßig „C:\Users\individueller Benutzername\AppData\Roaming\ Microsoft\Templates“.

Diesen Eintrag muss man tatsächlich manuell vornehmen, denn eine „Durchsuchen“-Schaltläche gibt es hier leider nicht. Wenn das Programm nun neu gestartet wird, kann man ab sofort wieder über „Datei\Neu“ zwischen den beiden Vorlagenkategorien „Empfohlen“ und „Persönlich“ wählen.

Facebook Drohne

Facebooks Drohne für schnelles Internet flog zum ersten Mal

Facebooks Drohne „Aquila“, die Internet-Verbindungen in entlegene Regionen bringen soll, hat ihren ersten Flug absolviert.

Sie sei 96 Minuten in der Luft geblieben, teilte das weltgrößte Online-Netzwerk in einem Blogeintrag am Donnerstag mit. Die Drohne mit der Flügel-Spannweite einer Boeing 737 habe dabei auf der Reiseflughöhe 2.000 Watt Strom verbraucht.

Die mit Solarenergie betriebenen Fluggeräte sollen monatelang in einer Höhe von bis zu 27 Kilometern kreisen und Signale für schnelle Internet-Verbindungen zur Erde schicken. Beim Jungfernflug sei die Drohne in niedriger Höhe getestet worden, hieß es. Im regulären Betrieb solle der Stromverbrauch bei 5.000 Watt liegen.

Das Projekt ist Teil von Facebooks Plan, Milliarden Menschen ohne Internet-Zugang schneller ins Netz zu holen. Die Initiative wird in einigen Ländern wie Indien abgelehnt, weil Vorteile für einzelne Online-Dienste – wie Facebook selbst – befürchtet werden.

windows-10-header

Anniversary Update gibt es nicht für alle am 2. August

Microsoft wird das Anniversary Update nicht für alle Windows-10-Anwender am 2. August verteilen. Stattdessen kann es einige Zeit dauern, bis alle Berechtigten die Aktualisierung erhalten. Auf welche Wartezeit sich Nutzer einstellen müssen, bleibt offen.

Geduld ist bei vielen Windows-10-Nutzern gefragt, wenn es um den Bezug des Anniversary Update geht. Microsoft wird das Update in mehreren Schüben verteilen, so dass nicht alle Anwender die Aktualisierung gleich am 2. August 2016 erhalten werden. Den Erscheinungstermin für das Anniversary Update hatte Microsoft lange unter Verschluss gehalten und ihn Ende Juni 2016 veröffentlicht.

Wie bereits zum Start von Windows 10 am 29. Juli 2015 will Microsoft auch das Anniversary Update in Schüben verteilen. Zunächst sollen Desktop-Rechner, Notebooks, Tablets und Smartphones die Aktualisierung erhalten, zu einem späteren Zeitpunkt würde es das Update dann für die Xbox One und die Hololens geben. Einen genauen Termin nannte Microsoft bislang nicht.

Microsoft machte bisher keine Angaben dazu, wie die Update-Verteilung erfolgen werde. Zum Marktstart von Windows 10 wurde die Installationsdatei vorab auf die Computer heruntergeladen, um zum Startdatum möglichst viele Geräte mit der damals aktuellen Version des Betriebssystems zu versorgen. Es wäre denkbar, dass Microsoft für das Anniversary Update einen ähnlichen Weg einschlägt.

Nach Microsofts Angaben würden derzeit 350 Millionen Geräte mit Windows 10 laufen, Anfang Mai 2016 lief das Betriebssystem auf 300 Millionen Geräten. Darunter fallen nicht nur Desktop-Computer, Notebooks, Tablets und Smartphones, die mit Windows 10 laufen, sondern auch weitere Gerätegattungen. Microsoft schlüsselt nicht auf, wie viele Geräte aus welchen Bereichen mit Windows 10 laufen. Nach Angaben von Betanews zählt Microsoft auch Geräte, die noch in den Regalen stehen und nicht gekauft wurden, also noch gar nicht im Einsatz sind.

Erst kürzlich ist das Unternehmen von seinem selbst erklärten Ziel abgerückt, dass bis 2018 eine Milliarde Geräte mit Windows 10 laufen werden. Es gibt keine neuen Angaben, bis wann diese Zielmarke erreicht werden soll.

apple-logo

Apple will iPhone 7 ohne 16 GByte anbieten

Vom iPhone gibt es bisher eine Basisversion mit 16 GByte Speicher, was vielen Nutzern zu wenig ist. Beim iPhone 7 soll sich das ändern.

Beim iPhone 7 soll laut einem Bericht des Wall Street Journals, der sich auf Insider beruft, die 16-GByte-Version entfallen. Stattdessen werde das Basismodell mit 32 GByte ausgerüstet sein. Die nächstgrößere Variante könnte mit 64 oder sogar 128 GByte angeboten werden. Auch eine 256-GByte-Version für das iPhone 7 Plus ist geplant.

Das für Herbst 2016 erwartete iPhone 7 solle optisch hingegen kaum Änderungen erfahren, hieß es in einem älteren Bericht des Wall Street Journals. Es solle an die Gehäuse der iPhone-6-Reihe erinnern.

Änderungen soll es bei der Kamera und dem Kopfhöreranschluss geben. Die klassische Klinkenbuchse soll wegfallen, stattdessen will Apple auf seine Lightning-Schnittstelle setzen. Bisherige Kopfhörer werden dann nur mit einem Adapter am Smartphone verwendet werden können. Bestätigt sind die Pläne noch nicht.

Der Wegfall der 3,5-mm-Buchse hätte auch Vorteile. So könnte das iPhone noch flacher werden und ließe sich besser gegen Wasser abdichten. Sony und Samsung haben das allerdings auch ohne Verzicht auf die klassische Buchse hinbekommen.

outlook 2016 logo

Büroklammer 2.0: Dateien anhängen in Outlook 2016

Man kennt diese Situation nur zu gut: Man hat für ein Projekt eine E-Mail mit allen wichtigen Details erstellt und möchte jetzt noch schnell die aktuelle Kalkulation anhängen.

Bisher war das nach dem Klick auf die berühmte Büroklammer immer relativ mühsam. Man musste erst zur gewünschte Datei im Unterordner XY auf das jeweilige Netzlaufwerk browsen und konnte erst dann die gewünschte Datei einfügen.

Microsoft hat diesem Umstand in Outlook 2016 Rechnung getragen und gibt den Anwendern jetzt die Möglichkeit die zuletzt verwendeten Dateien in die E-Mail einzufügen. Per Klick auf das Symbol mit der Büroklammer werden die zuletzt im Einsatz befindlichen Dateien angezeigt.

Das bedeutet, wenn man noch schnell ein paar Änderungen in die Excel-Mappe eingetragen und gespeichert hat und danach die E-Mail schreibt, dann erscheint die Mappe automatisch an oberster Stelle der aufgeklappten Liste (auch dann wenn die Datei noch geöffnet ist) und das relativ mühsame Browsen zur Datei entfällt.

outlook 2016 attach recent files

Outlook 2016 macht diesbezüglich keinen Unterschied ob die Datei mit dem jeweiligen Programm oder dem Windows-Explorer geöffnet wurde, die zuletzt geöffneten Dateien stehen stets aktualisiert für die E-Mails zur Verfügung, unabhängig vom Dateityp und/oder dem Speicherort.

Am unteren Ende dieser aufgeklappten Liste kann man sogar Dateien aus der Cloud, wie dem OneDrive oder der SharePoint-Website bequem einfügen sowie natürlich den gesamten PC durchsuchen, falls die gewünschte Datei nicht in der Liste aufscheinen sollte.

Einziger (kleiner) Wehrmutstropfen: Leider ist es nicht möglich mittels „Pin“ ausgewählte Dateien in dieser Liste anzuheften, wie man es ja bereits von angehefteten Office-Programmen in der Taskleiste kennt.

Unterm Strich bleibt aber ein benutzerfreundliches Feature, das den täglichen Umgang mit Outlook wesentlich erleichtert.

 

Office-2016-Banner-rcm992x0

Office 2016 -Neue Features im Praxistest

Mit Office 2016 hat es Microsoft geschafft, die Benutzer besser bei der Bedienung der Kernapplikationen zu unterstützen. Zwei neue Möglichkeiten fallen dabei besonders auf: Tell Me und Insights.

Tell Me: Der neue Such-Assistent:

Auch wenn Office 2016 einige Neuerungen aufweist, geht es bei der neuesten Version von Microsofts Office-Suite nicht mehr darum, so viele neue Features wie möglich in das Software-Paket zu packen. Die wichtigsten Grundfunktionen haben sich seit Jahren nicht geändert und viele Office-Benutzer verwenden ohnehin nur eine relativ eng begrenzte Bandbreite an Funktionen. Immer wichtiger wird stattdessen, dem Endverbraucher ein effizienteres Arbeiten zu ermöglichen und die vorhandenen Features so effektiv wie möglich zu nutzen.

Office 2016 Banner Diverse

Genau in diese Richtung weist auch der neue Suchassistent Tell Me – mit seiner Hilfe kann der Nutzer gezielt nach der gerade benötigten Funktion suchen und sich so ein lästiges Durchsuchen der Hilfe-Menüs ersparen.

Tell Me heißt auf Deutsch soviel wie “Sag es mir!” oder “Sie wünschen?”.  Damit ist die Hauptaufgabe des Assistenten auch recht gut umschrieben: Der Assistent hilft dem Nutzer dabei die gewünschte Funktion zu finden, ohne dass dieser sich erst umständlich durch viele Submenüs quälen muss. So funktioniert’s:

Office 2016 Tell Me Suchleiste

Tell Me ist in Office 2016  ein zunächst eher unscheinbares Features: Man erkennt den Assistenten an einem mit einem kleinen Lämpchen markierten Suchfeld am oberen Rand der bekannten Ribbon-Leiste.

  • In dieses Suchfeld kann der Nutzer bei Bedarf die Funktion eingeben, die er gerade benötigt, z.B. “Einen Kommentar einfügen”.
  • Anschließend öffnet sich eine Liste mit relevanten Befehlen.
  • Der Nutzer sucht sich jetzt die entsprechende Funktion heraus, indem er sie anklickt.
  • Gegebenenfalls öffnen sich jetzt weitere Submenüs, die in einer Vorschauansicht das Ergebnis der Aktion anzeigen.

Hauptvorteil von Tell Me ist, dass man sich nicht zahllose Befehle merken muss und trotzdem relativ zügig findet, was man gerade sucht. Das klingt erst einmal relativ unspektakulär. Wer aber schon einmal versucht hat, in Word die Seitenzahlen ab Seite 2 einzustellen oder andere Spezialaktionen auszuführen und dazu erst unzählige Guides lesen musste, wird diesen Vorteil schnell zu schätzen lernen. Besonders hilfreich ist, dass man in Tell Me nicht den genauen Befehl eingeben muss: Es reicht eine ungefähre Formulierung einzugeben, ähnlich wie bei einer Google-Suche: Der Assistent sucht daraufhin die jeweils passendsten Ergebnisse aus der Datenbank heraus.in weiterer Klick auf diese Vorschau und der Befehl wird ausgeführt.

Mehr Infos findet Ihr in diesem Video.

Web – Kontextsuche mit Insights:

Eine weitere interessante Neuerung in Office 2016 ist Insights: Das neue Suchfeature verknüpft Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint oder Outlook per Microsoft-Suchmaschine Bing automatisch mit dem Internet und liefert dem Benutzer per Mausklick kontextuelle Informationen zu einzelnen Begriffen.

Office 2016 Insights

Um das Feature zu benutzen, reicht es einen einzelnen Begriff mit der rechten Maustaste anzuklicken und anschließend “Smart-Search zu wählen: Insights liefert daraufhin Informationen, Bilder oder Fakten zu dem jeweiligen Begriff ohne dass der Nutzer die Office-Oberfläche verlassen muss.

EIn Beispielvideo dazu aus der Excel-Welt findet ihr hier.

Mit TellMe und Insights hat man also zwei neue Möglichkeiten geschaffen, die jeden Office 2016 Anwender ins einer täglichen Arbeit weiterbringen.

Viel Spaß und Erfolg damit.

 

 

Surface Hub wird nach erneuter Verzögerung jetzt geliefert

Eigentlich sollte Microsofts Konferenzsystem Surface Hub nach einer ungeplanten Verzögerung im Januar 2016 ausgeliefert werden. Jetzt, Ende März, ist es soweit.

Microsoft hat mit der Auslieferung des Surface Hub begonnen. Das Konferenzsystem mit großem Monitor, Stift- und Fingerbedienung sowie Skype-Fähigkeiten sollte eigentlich schon im September 2015 ausgeliefert werden. Die Auslieferung wurde dann aber auf den Januar 2016 verschoben; jetzt, Ende März, wird nun schließlich ausgeliefert. Der Grund für die vielen Verzögerungen ist nicht bekannt. Als wir das System auf der Cebit 2016 gesehen haben, zeigte sich eine deutlich verbesserte Panel-Qualität verglichen mit ersten Erfahrungen mit dem Surface Hub.

Ein Video dazu finden Sie hier.

Microsoft versucht mit dem Surface Hub, ein eigenes Konferenzsystem zu etablieren, das sich vor allem durch den Touchscreen und die Stiftbedienung von der Konkurrenz unterscheidet. Zudem können mehrere Stifte eingesetzt werden, das Arbeiten zwischen mehreren Surface-Hub-Systemen ist ebenfalls möglich.

Das kleine Surface Hub mit einem 55-Zoll-Touchscreen und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln wird für 7.900 Euro auf den Markt gebracht. Das größere Modell verfügt über einen 85 Zoll großen Touchscreen mit 3.840 x 2.160 Pixeln und kostet 22.450 Euro.

Da das vielen Unternehmen zu teuer ist, plant Microsoft mit dem Project Rigel ein weiteres Konferenzsystem, das mit vergleichsweise günstiger Hardware von Fremdherstellern funktioniert. Auf der Cebit konnte Microsoft aber noch keine weitere Details nennen.

excel-2016-logo-595

Excel 2016 – Sechs neue Diagrammtypen

Excel 2016 besitzt sechs neue Diagrammtypen, die sich ausgesprochen gut für die Visualisierung von Finanz- oder hierarchischen Informationen sowie das Erkennen statistischer Eigenschaften in Deinen Daten eignen. Zu den neuen Diagrammtypen gehören: Wasserfall (Finanzen), HistogrammPareto (Statistik), Kastengrafik, Treemap und Sunburst (Hierarchie).

Hier als Überblick diese sechs neuen Grafen in der Anwendung:

Wasserfall-Diagramm

Für die Visualisierung von Gewinn- und Verlustrechnungen in den Berichten und Jahresabschlüssen ist es üblich, diese Kennzahlen als Wasserfall-Diagramm darzustellen.

Das nachfolgende Beispiel zeigt die Gewinn- und Verlustrechnung aus Sicht der Finanzbuchhaltung.

Office-Excel-2016-Wasserfall-Diagramm

Office Excel 2016 Wasserfall-Diagramm (Bild Microsoft)

 

Histogramm und Analyse einer Verteilung

Histogramme werden häufig in der Statistik verwendet um Bandbreiten und Frequenzen innerhalb einer Verteilung anzuzeigen.

Office Excel 2016 Histogramm Chart Diagramm

Office Excel 2016 Histogramm Chart (Bild: Microsoft)

 

Pareto-Chart

Mit Hilfe des Paretodiagramms werden aus vielen Ursachen (n-Parameter) eines Problems diejenigen herausgefiltert, die den größten Einfluss haben. Die Wichtigkeit einer Ursache kann direkt aus dem Diagramm abgelesen werden.
Prinzipiell ist ein Paretodiagramm ein Säulendiagramm-Typ, in dem die einzelnen Werte der Größe nach sortiert zurückgegeben werden. Der größte Wert liegt ganz links, der kleinste Wert ganz rechts im Diagramm. Das Pareto-Diagramm ist ein elementares Qualitätswerkzeug (üblich in der Statistik), ist hilfreich für die Fehleranalyse und wird häufig als Entscheidungshilfe verwendet.

Pareto Chart Paretodiagramm Excel 2016

Pareto Chart Paretodiagramm Excel 2016 (Bild: Microsoft)

 

Box & Whisker – Boxplot bzw. Kastengrafik

Ein Boxplot soll einen Eindruck darüber vermitteln, in welchem Bereich die Daten liegen und wie sie sich über diesen Bereich verteilen.

Der Vorteil eines Boxplots besteht darin, dass gewisse Kennwerte einer Verteilung direkt aus der graphischen Darstellung abgelesen werden können, wie z.B. Minimum, Maximum, unteres- und oberes Quartil sowie Median, Maximum und Spannweite.

Box & Whisker - Boxplot bzw. Kastengrafik-Excel-2016

Box & Whisker – Boxplot bzw. Kastengrafik Excel 2016 (Bild: Microsoft)

 

TreeMaps

stallwanger IT.dev hat diesen Diagrammtyp bereits 2002 für Office (Excel und PowerPoint) per VBA-Code entwickelt … mehr hierzu unter – Maps4Office-Treemap

Treemap Excel 2016

Treemap Excel 2016 (Bild: Microsoft)

 

Sunburst Chart

Das Sunburst Chart ermöglicht die Visualisierung von relativen Größen auf hierarchischen Ebenen. Mit einem Sunburst-Chart, ist es einfach, die größten beitragenden Segmente innerhalb einer Hierarchie von mehreren Ebenen zu erkennen.

Sunburst Chart Diagramm Excel 2016

Sunburst Chart Diagramm Excel 2016 (Bild: Microsoft)

htc vive

15.000 VR-Headsets in zehn Minuten verkauft

Einen kleinen Einblick in die Verkaufszahlen von Virtual-Reality-Headsets hat ein Mitarbeiter von HTC ermöglicht. Viele Fragen rund um den Markterfolg der Systeme bleiben aber noch offen.

In den ersten zehn Minuten, nachdem Onlinebestellungen des HTC Vive am 29. Februar 2016 möglich waren, sind mehr als 15.000 Einheiten der VR-Brille vorbestellt worden. Das hat ein Mitarbeiter von HTC per Twitter gemeldet. Weitere Angaben gibt es nicht, trotzdem ermöglicht die Zahl einen kleinen Einblick in den noch jungen Markt. 15.000 Stück in zehn Minuten sind im Vergleich mit neuen Smartphones oder Konsolen zwar wenig, aber für ein derart neues und relativ teures System dürften die Hersteller HTC und Valve mehr als zufrieden sein.

In den USA müssen Käufer rund 800 US-Dollar (vor Steuern) zahlen. In Europa kostet das VR-Headset 899 Euro, dazu kommen Versandkosten in Höhe von 61 Euro. HTC liefert das Vive mit zwei Tracking-Controllern und zwei Laserbasiseinheiten aus. Die Auslieferung erfolgt ab dem 5. April 2016. Wer jetzt erst bestellt, muss voraussichtlich bis Mai 2016 warten.

Der große Konkurrent von HTC Vive, nämlich Oculus Rift, hat bislang keine Absatzzahlen genannt. Sie dürften wegen der größeren Bekanntheit des Geräts, wegen des niedrigeren Preises und des früheren Starts vermutlich noch höher sein.